Unser Sales-Service – Getsafe Team Story

Melanie und Michael sind sich einig: Im Sales-Service-Team sitzen nur verrückte Vögel! Hier erzählen sie, was das Arbeiten bei Getsafe für sie so besonders macht

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Lesedauer: 3 Minuten

2022-07-05

Hallo ihr zwei! Was hat euch motiviert, im Sales-Bereich anzufangen und was macht besonders Spaß an dieser Arbeit?

Melanie: Ich habe in der traditionellen Versicherungsbranche mit meiner Ausbildung begonnen. Die Beratung und das Arbeiten im Sales-Bereich gefielen mir gut, aber die Atmosphäre und das Zwischenmenschliche haben für mich nicht so gut gepasst. Bei Getsafe ist das ganz anders – vor allem der direkte Kontakt mit den Kund:innen ist toll. Die meisten freuen sich sehr, wenn wir anrufen und lassen sich dann auch gerne beraten.

Michael: Ich bin seit September bei Getsafe dabei und war quasi der erste Sales-Service-Mitarbeiter. Es macht mir wahnsinnig viel Spaß – gerade weil die Arbeit hier wenig mit der klassischen Versicherungsbranche zu tun hat! Der lockere Kontakt mit den Kund:innen gefällt mir total gut. Es fängt schon damit an, dass wir von Anfang an duzen. Das eröffnet bei der Beratung und Interaktion ganz andere Möglichkeiten. Man fasst viel schneller Vertrauen – das gilt übrigens für beide Seiten.

Der Sales-Bereich ist unterteilt in Sales-Service-Agent und Sales-Consultant. Was genau ist denn der Unterschied zwischen Agent und Consultant?

Michael: Wir Sales-Service-Agents unterstützen die Consultants und machen die Beratungstermine für die Lebens- und Krankenversicherung aus. Gleichzeitig können unsere Telefonate selbst zum Beratungstermin werden, wenn der Kunde oder die Kundin dann zum Beispiel noch Informationen über die Haftpflicht haben möchte. Wir müssen also zwei Parteien gerecht werden – den Kund:innen und den Consultants.

Sales ist oft geprägt von Wettbewerb zwischen den Mitarbeitenden. Wie ist da die Atmosphäre und Dynamik bei Getsafe?

Melanie: Die Dynamik bei Getsafe ist eine ganz andere, als ich sie damals in der traditionellen Versicherungsbranche erlebt habe. Habe ich dort mal keine Versicherung verkauft, war ich schon etwas down und es zerrte an meinen Nerven. Das ist hier viel angenehmer! Ich habe nicht das Gefühl, dass es hier einen starken Konkurrenzkampf gibt. Meiner Meinung nach helfen wir uns hier gegenseitig und schauen, dass jede und jeder zufrieden ist.

Michael: Das würde ich genauso unterschreiben! Wir haben auch viele Schnittstellen, an denen wir als Team zusammenarbeiten.

Klingt nach richtig gutem Team Spirit!

Melanie: Ja, also ich finde wir sind ein starkes Team! Es ist alles sehr locker. Wir sind alle so ein bisschen verrückte Vögel.

Michael: Auf jeden Fall! Lustige Momente und Spaß zwischen den Terminen ist super wichtig, denn über Versicherungen zu reden ist per se erstmal sachlich und eher trocken.

Melanie: Aber gleichzeitig spricht man mit Kund:innen nicht zwangsläufig nur über Versicherungen. Erst redet man über Gott und die Welt – so werden auch das Vertrauen und die Basis aufgebaut. Erst später kommt man zum Sachlichen und Ernsten.

Welche Fähigkeiten – von ein wenig „Verrücktheit“ abgesehen – sollte man als Sales-Agent noch besitzen, wenn man im Versicherungswesen arbeiten möchte?

Melanie: Das Wichtigste sind der Wille und die Motivation, den ganzen Tag zu telefonieren und zu reden. Man sollte auf keinen Fall mundscheu sein. Außerdem sollte man Grundwissen über Versicherungen haben. Aber es gibt auch Quereinsteiger:innen!

Michael: Es ist aber auch ganz natürlich, Hemmungen vor dem ersten Telefonat zu haben. Auch wenn es nur eine Beratung am Telefon ist, kostet das Überwindung! Alle, die bereit und offen sind, Neues zu lernen, sind in unserem Team willkommen.

Gibt es noch was, was ihr loswerden wollt?

Michael: Ich würde wahnsinnig gerne noch erwähnen, dass so ein Team nicht ohne guten Team-Lead funktioniert. Martin ist wie so ein richtiger Herbergsvater für uns.

Melanie: Gute Beschreibung (lacht)! Seine Fairness und Ehrlichkeit verstärken das Vertrauen untereinander. Ich finde es sowieso so schön hier, dass nicht nur Kontakt zu dem eigenen Team besteht, sondern man allen Kolleg:innen im Büro über den Weg läuft und mit ihnen ins Gespräch kommt.

Michael: Übers Büro haben wir ja noch gar nicht gesprochen. Das ist das i-Tüpfelchen der Arbeit. Aber das alles auszuführen würde wahrscheinlich den Rahmen sprengen (lacht).

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Autor: Elisabeth