Perfekter Schutz für deinen Hund

Finde heraus, warum Rechtsschutz- und Hundehaftpflichtversicherung eine starke Kombi sind.

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Lesedauer: 3 Minuten

2021-12-28

Wenn du je einen Hund hattest, dann weißt du, wie neugierig und energiegeladen die besten Freunde des Menschen sind. Und Unfug stellen sie auch gerne an – so sind Hunde nun einmal! Leider sorgt die verspielte Art unserer Vierbeiner nicht nur für lustige Momente. Wenn es blöd läuft, kann dich dein Hund in Teufels Küche bringen. Deshalb ist es wichtig, sich gut abzusichern: mit einer Hundehaftpflicht- und einer Rechtsschutzversicherung.

Hundehaftpflicht- vs. Rechtsschutzversicherung

Du fragst dich, was dir die Rechtsschutz- und Hundehaftpflichtversicherung jeweils bietet? Dann bist du hier goldrichtig: Die Hundehaftpflichtversicherung deckt in der Regel Schäden oder Verletzungen ab, die dein Hund anderen Personen oder deren Eigentum zufügt. Zum Beispiel, wenn er fremde Möbel beschädigt oder einen anderen Hund beim Spielen verletzt – und sogar bei einer ungewollten Paarung.

Die Rechtsschutzversicherung unterstützt dich bei den Kosten, wenn du in eine Situation gerätst, in der du einen Anwalt benötigst. Das kann im Privatleben, bei der Arbeit oder im Straßenverkehr sein. Auch wenn es durch deinen Hund zu einem Rechtsstreit kommt, bist du abgesichert. Das kommt öfter vor, als du denkst! Beispiele gefällig?

Los geht’s:

1. In deiner Mietwohnung sind Hunde nicht erlaubt

In vielen Mietverträgen steht, dass es verboten ist, in der Wohnung einen Hund zu halten. Tatsächlich ist das so weit verbreitet, dass es von den meisten einfach akzeptiert wird. Das ist aber keineswegs rechtens! Wenn dein Vermieter oder deine Vermieterin dir die Haltung eines Hundes untersagt, kannst du rechtliche Schritte einleiten – und wirst hierbei von deiner Rechtsschutzversicherung unterstützt. Gleichzeitig deckt deine Hundehaftpflichtversicherung Schäden ab, die dein Hund in der Mietwohnung verursacht. Wenn er beispielsweise Türen oder den Parkettboden beschädigt. So bist du an beiden Fronten geschützt.

2. Dein Hund verursacht einen Verkehrsunfall

Unfälle im Straßenverkehr führen oft zu Streitigkeiten – nämlich wenn die beteiligten Parteien sich gegenseitig die Schuld geben. Stell dir vor, du gehst mit deinem Hund spazieren und ein Radfahrer auf dem Bürgersteig sieht deinen Hund nicht rechtzeitig und stürzt. Er beschuldigt dich, deinen Hunden nicht unter Kontrolle zu haben. Allerdings dürfte er ja gar nicht auf dem Bürgersteig fahren. Deine Hundehaftpflichtversicherung entschädigt dich bei Verletzungen anderer Personen, auch wenn deinen Hund und dich keine Schuld trifft. Die Rechtsschutzversicherung deckt die Kosten, wenn du den Fall vor Gericht klärst.

3. Das Hundebellen verärgert deine Nachbarn

Noch ein klassischer Fall: Dein Hund bellt – und es häufen sich die Beschwerden deiner Nachbarn. Die haben in dieser Situation oft einen Vorteil. In Deutschland ist es gesetzlich vorgeschrieben, das Bellen, Jaulen oder Winseln von Hunden auf ein Minimum zu beschränken. Als Faustregel gilt: Es darf nicht länger als 10 Minuten am Stück und 30 Minuten am Tag dauern. Trotzdem wird es immer Leute geben, die sich auch dann beschweren, wenn du alles richtig machst. In diesem Fall brauchst du juristische Unterstützung, um dich zu verteidigen, wenn die Behörden eingeschaltet werden.

4. Dein Hund verletzt beim Spielen einen anderen Hund und wird beschuldigt, aggressiv zu sein

Unter Hunden kann es ziemlich roh zugehen. Und manchmal verletzt sich beim Spielen ein anderer Hund. Deine Hundehaftpflichtversicherung kommt für alle Tierarztrechnungen auf, an denen dein Hund schuld ist. Aber was ist, wenn der Besitzer des verwundeten Hunds behauptet, dein Hund sei aggressiv und die Behörden einschaltet? In dem Fall würde dir die Hundehaftpflichtversicherung nicht helfen. Nur mit einer Rechtsschutzversicherung kannst du dir die Gerichtskosten erstatten lassen, die entstehen, wenn du den guten Namen deines Hundes verteidigst.

5. Dein Hund springt an jemandem hoch und stößt ihn um

Ist dein Hund auch manchmal ganz aus dem Häuschen, wenn er andere Hunde trifft? Oder andere Menschen? Stell dir vor, du gehst mit deinem Hund an der Leine spazieren und jemand möchte ihn streicheln. Übermütig springt er an der Person hoch und wirft sie um. Wie im obigen Beispiel behauptet diese nun, dein Hund sei außer Kontrolle gewesen und will rechtliche Schritte einleiten. Doch er war ja angeleint und die andere Person hatte sich ihm freiwillig genähert. Deine Hundehaftpflichtversicherung käme für Verletzungen auf, nicht aber für die Kosten, die damit verbunden sind, dich gegen die Anschuldigungen zu wehren. Hier kommt die Rechtsschutzversicherung zum Einsatz.

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Und das sind nur einige der Situationen, in denen die Kombination aus Rechtsschutz- und Hundehaftpflichtversicherung dich optimal schützt. Was auch immer das Leben für dich und deinen Hund bereithält – du kannst dich darauf verlassen, dass du perfekt für alle Abenteuer gerüstet bist.


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Autor: Jacob