Kfz-Versicherung und Finanzplanung – dein Guide zu finanzieller Unabhängigkeit!

Sarah von finance, baby! teilt in diesem redaktionellen Beitrag ihre wichtigsten Tipps, um Ordnung in dein finanzielles Chaos zu bringen.

Artikel

Lesedauer: 4 Minuten

2021-11-22

Dein Kalender zeigt den 22. Oktober 2021, die fälligen Rechnungen häufen sich, für deine Kfz-Versicherung trudelt bereits die zweite Mahnung ein, dein Gehalt aber erst am Letzten des Monats und eigentlich wolltest du deine beste Freundin noch zum Frühstücken einladen – kommt dir bekannt vor? Uns auch. Deswegen haben wir das Angebot von Getsafe genutzt, unsere wichtigsten Tipps bei finance, baby! mit dir zu teilen, die Ordnung in dein finanzielles Chaos bringen. Let’s talk about finance, baby!

Geld sparen heißt, sich einen Überblick zu verschaffen – unsere Key-Learnings:

Budget planen und Puffer schaffen!

First things first: Plane Dein Budget! Auch wir kennen das Gefühl, keinen Überblick über unser Geld zu besitzen, uns monatlich vor den eingehenden Abbuchungen zu fürchten. Deswegen gilt es zunächst, dein finanzielles Budget festzulegen und einzuteilen. Das bedeutet, vorweg dein Einkommen und deine Ausgaben, die monatlich anstehen, aufzulisten. Bestenfalls erfüllt deine Budgetplanung die 50/30/20-Regel. Das heißt: 50 Prozent deines Einkommens solltest du für Grundausgaben wie Fixkosten und der Deckung deines Grundbedarfs (Lebensmittel, Hygieneartikel) einplanen. Wichtig: Zu den Fixkosten zählt auch Deine Kfz-Versicherung, denn diese geht regelmäßig von deinem Konto ab. 30 Prozent deines Einkommens darfst du hingegen für persönliche Bedürfnisse wie deine Freizeitgestaltung aufwenden. Bei uns gehören beispielsweise vor allem Bücher und (zu) viele Kaffee-Dates dazu. Für die restlichen 20 Prozent Deines Einkommens gilt: sparen, baby! Denn Sonderzahlungen wie eine Reparatur am Auto oder Selbstbeteiligungen bei deiner Kfz-Versicherung nach Unfallschäden erfordern einen finanziellen Puffer, ein von dir angespartes Polster, das größere Zahlungen abfedert.

Ein konkretes Beispiel: Bei einem Nettoeinkommen von 2000 Euro bleiben dir 1000 Euro für Fixkosten und Grundausgaben, 600 Euro für deine persönlichen Bedürfnisse und 400 Euro zum Sparen.

Fixkosten optimieren!

Eine goldene Regel besagt: Deine Fixkosten sollten idealerweise maximal ein Drittel deines Einkommens ausmachen. Aber keine Panik: Solltest du dich zunächst nicht an diese Regel halten können, ist das überhaupt kein Problem, es benötigt nur ein wenig Routine und Zeit. Daher beschäftigen wir uns damit, deine Fixkosten zu optimieren. Besonders betrifft dies deine Versicherungen. Überprüfe hier, ob die geforderten Beiträge angemessen sind. Befindest du dich in einer Kostenfalle, kannst du Geld bei einem anderen Anbieter sparen oder ergibt die gewählte Versicherung in deiner derzeitigen Situation überhaupt noch einen Sinn? Wir durften selbst erfahren, wie bitter eine solche Fehlentscheidung bei Kfz-Versicherungen sein kann. Als Studentin einen Steinschlagschaden am Auto ohne Teilkasko-Versicherung, die etwaige Schäden abdeckt, zu bezahlen – mit 600 Euro für eine neue Frontscheibe kaum tragbar. Daher unterstützen wir Versicherungsanbieter wie Getsafe, die mit ihrer Transparenz Kostenfallen entgegenwirken und nichts in versteckten Versicherungsklauseln zu verbergen versuchen.

Haushaltsbuch führen!

Wünschst du dir finanzielle Unabhängigkeit, benötigst du keine ausgefallenen Spartipps. Als viel wichtiger erweist es sich, dass du dir einen Überblick über dein Geld verschaffst. In deinem Haushaltsbuch notierst du deine Einkünfte sowie Ausgaben, checkst deine Fixkosten und lernst dabei, deinen finanziellen Spielraum besser einzuschätzen. Wir wissen, dass sich aller Anfang schwer gestaltet und vergessen in stressigen Monaten auch mal selbst, alle Ausgaben säuberlich einzutragen. Trotzdem lautet unsere Devise: Start before you’re ready, baby! Wie das geht? Ganz einfach: Lege dir eine Excel-Tabelle an, eine Notiz in deinem Smartphone, ein handschriftliches Notizbuch oder tracke deine Ausgaben alternativ mit Apps wie beispielsweise epap. Seitdem wir Haushaltsbuch führen, gehen wir deutlich befreiter mit finanziellen Themen um, fühlen uns selbständig und finanziell unabhängig.

Finanzthemen beiseite zu wischen, Rechnungen in der Schreibtischschublade zu verstecken und das Minus auf dem Konto zu ignorieren, das kennen auch wir bei finance, baby! aus unserer Vergangenheit. Ein fehlender Überblick über deine Finanzen führt jedoch nicht zur erwünschten Verdrängung, sondern vielmehr zu Angst, Sorgen und Stress. Deswegen nochmal unsere wichtigsten Key-Learnings für Dich: Verschaffe dir einen Überblick, setze dich mit deinen Einkünften und Ausgaben auseinander, finde einen Anbieter, bei dem du dich wohlfühlst und du Geld sparen kannst, um damit für finanziellen Freiraum zu sorgen! Wir sind uns sicher: You can do this, baby!

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Autor: Getsafe